• LE COMTE ORY

    2017

KRITIKEN-SPIEGEL
RIGOLETTO
Daniela Fally feiert triumphales Debüt als Gilda
Doch nicht nur dem Auge wird Opulenz geboten, auch stimmlich wird die erste Klosterneuburger Verdi-Oper zum Fest:..Einmal mehr stellte die operklosterneuburg (Intendanz: Michael Garschall) ihren solitären Qualitätspegel beim Theaterfest NÖ unter Beweis: Dieses feine Festival ist wahrlich eine Klasse für sich.
APA

…Auch was die Qualität der Solisten angeht, ist dieser „Rigoletto“ allemal die Fahrt nach Klosterneuburg wert…Daniela Fallys hell leuchtender Sopran ist für die Rolle der Gilda ideal…Arthur Espiritu als Herzog von Mantua besitzt die nötige tenorale Durchsetzungskraft und Höhenfreudigkeit. Luciano Batinic als Sparafucile verströmte finstere Bassschwärze.
KRONENZEITUNG

Bravouröses Ansingen gegen den bösen Fluch…in einer Produktion, die sich insgesamt sehen und hören lassen kann.
Kurierbewertung: 4 Sterne von insgesamt 5
KURIER

Klosterneuburg: Triumph mit „Rigoletto“
NEUES VOLKSBLATT

…Fazit: Himmel und Hölle und dazwischen ein Engel – (noch) eine Glanzrolle für Daniela Fally!
NÖN

Die „Rigoletto“-Premiere im Kaiserhof war aufregend – ein Feuerwerk der schönen Stimmen sowie ein optisches Spektakel.
…So wünscht man sich Oper: viel Erfreuliches für Auge und Ohr, ein Erlebnis für die Sinne. …
NÖN Klosterneuburg

Dabei waren als Gilda und Herzog immerhin zwei bemerkenswerte Stimmen im Einsatz. …Fein, wie sie (Daniela Fally) mit ihrem hellen, runden Sopran geschmeidige Leichtigkeit und ungekünstelt wirkende Naivität verbinden kann. …Souverän Arthur Espiritu als Herzog..eine erfreuliche Begegnung inmitten des sonst weitgehend guten Ensembles und ebensolchen Chors.
DIE PRESSE

Ist der Sommer da, freut man sich auf Klosterneuburg und die Opernfestspiele. …Fein, samtweich und delikat ist auch der Sound der Sinfonietta Baden…Umwerfendes Ereignis: der Chor…
Begeisterung an einem lauen Hochsommerabend.
DER STANDARD

...Überhaupt: Ihre Stimmen muss die „operklosterneuburg“ vor dem Großstadtpublikum nicht verstecken. Der heurige Trumpf Daniela Fally sang die Gilda als „süsses Mädel“ mit schlanken- und müheloser Höhe; Arthur Espiritus Duca glänzte mit Schmelz und Stimmkultur. Gebührlich getragen wurde das solide Ensemble vom Chor und der Sinfonietta Baden, die mit präzisen Bläsern punktete. …
WIENER ZEITUNG

Die Beste bannt den Fluch! Die renommierte Österreicherin Daniela Fally probierte die Partie (Gilda) im Stiftshof und das geriet zum stimmlichen und gestalterischen Triumph.
News